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Thema: The Legend of Zelda: Skyward Sword Review

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    The Legend of Zelda: Skyward Sword Review

    So, ich hab mir mal vorgenommen die ein- oder andere Review zu persönlichen Wii Favoriten zu schreiben und möchte bei LoZ:Skyward Sword anfangen.
    Damit das alles etwas einfacher und schneller von der Hand geht hab ich sogar mal nen richtigen PC zur Hand genommen und nehm heut mal nicht nur Smartphone, oder WiiU.

    Aaalso...

    The very beginning...

    Vorweg sollte erwähnt sein, dass Skyward Sword eines der wenigen Spiele ist, auf das ich fast 2 Jahre hin gefiebert hab wie ein kleiner Junge und von dem ich nahezu jede News vom Tag des Erscheinens des ersten Teaser-Posters, bis zum endgültigen release 2011 verfolgt hatte.
    Anfangs wenig begeistert, von diversen Info´s, wie z.B. weg von der realistischeren TP Grafik hin zum traumhaften Gemälde, oder eben keine zusammenhängende Hyrule Map, sondern bloß 3 Areale, die mehrfach besucht werden müssen... war ich dennoch heiß auf die angekündigte Bewegungssteuerung und wie es schlussendlich zum Schmieden des legendären Bannschwertes des Bösen kommt.

    Nun hielt ich also zum heiligen Abend die Limited Edition, mit "goldener" Wiimote Puls, der Orchester CD und einem kleinen Booklet + dem Spiel selbst in der Hand und konnte es kaum fassen.

    Aller Anfang ist schwer!

    Gleich zu Anfang hatte ich jedoch so meine Probleme mit der viel zitierten Bewegungssteuerung! Ständig, wenn ich die Wiimote von ganz rechts, nach ganz links bewegte, zuckte Link kurz und hielt das Schwert schon ganz nach Links, obgleich ich die Wiimote nach vorn zum Bildschirm hielt...
    Wenn ich den Arm nun wieder nach rechts bewegte, gab es wieder ein Zucken des Hauptcharakters und sein digitales Schwert zeigte erneut nach links, obwohl ich nun ganz nach rechts zeigte!

    So eine Sch$%#e dachte ich mir und war bedient. Durch "nach unten" drücken auf dem Steuerkreuz konnte ich das Schwert zwar wieder zur Mitte ausrichten, aber sobald das Fuchteln los ging, fing der Ärger wieder an! Mal weniger, mal mehr.

    Ich ließ mich natürlich nicht ins Boxhorn jagen, denn bei meinem Kumpel funzte das in der Tat alles wunderbar und ich konnte nich akzeptieren, des da bei mir irgendwie der Wurm drin ist, also begann ich erst mal rum zu Experimentieren.
    Nach etlichen Stunden der Fehlersuche voller Frust, wollte ich mich gerade mit der Tatsache anfreunden, das wohl sämtliche Wiimote Plus Fernbedienungen in meinem Besitz ne Macke haben müssen, oder die Bewegungsumsetzung is speziell bei meinem Spiel irgendwie Mist, oder die Sensorleiste hat Probleme... na eben... die Sensorleiste!
    Ich erinnerte mich, dass ich mal irgendwo gelesen hatte, dass man die Sensorleiste auch mit Kerzen simulieren kann. Nein, ich hab das natürlich nicht wirklich gemacht. Aber ich fand heraus, dass der Weihnachtsbaum, der sich in der rechten Ecke das Raums neben dem TV befand, die Steuerung negativ beeinflusste, wegen der vielen kleinen Lichter der Lichterkette!!!

    Leute, Leute ich kann euch sagen, ich hatte so ein Strahlen im Gesicht, als ich die Lichterkette abschaltete und das Spiel sich endlich so Steuern ließ, wie es sollte und ich kann euch sagen, ich war von der Steuerung begeistert.

    Von Himmel und Hölle.

    Die Grundstory ist schnell erzählt. Der Held Link lebt auf einer schwebenden Insel über dem dichten, schier undurchdringlichen Wolkenmeer, dass es keinem Bewohner von Skyloft ermöglicht einen Fuß auf das einstmals schwer umkämpfte Erdland zu setzen. Skyloft selbst wurde einst von der Göttin Hylia in die Lüfte gehoben um die Menschen des Erdreichs vor den finsteren Dämonenkönig und seinen Schergen zu bewahren und focht eine epische Schlacht mit den verbliebenen Bewohnern des Landes gegen die Dämonenbrut und es gelang ihnen schließlich diese zu besiegen und vorerst zu bannen!

    Jahre später betet man im beschaulichen Skyloft die scheinbar im Kampf gefallenen Göttin noch immer an und veranstaltet ein fröhliches Treiben mit den Ritterschülern, um der Guten halt zu huldigen.
    Man lernt nun Link und seine Freunde und auch ein paar typische Bullys kennen. Zelda ist keine Prinzessin und überhaupt stellt man sich die Frage, ob in einem so kleinen Wolkenhort nicht auch irgendwie über die Jahre jeder mit jedem verwandt sein muss und wozu man in einem so friedlichen Ort mit nicht allzu vielen Einwohnern eigentlich ne Ritterschule braucht, aber Logik ist hier ja auch nicht unbedingt so ganz wichtig, is ja nur ein Spiel.

    Jedenfalls, wie solls auch anders kommen, gerät Zelda in die Fänge des Bösen, welches offenbar immer noch am Erdland Kauert und kein geringerer als Link, wird von höherer Stelle dazu berufen sich in den Abgrund zu stürzen, um die holde Maid nach zahlreichen lebensgefährlichen Einsätzen zu Erretten...

    Alles anders..., oder doch nicht?

    Zu Anfang war das Setting für einen alten Zelda Veteran, der eine mehr, oder weniger frei begehbare Welt von Hyrule gewohnt war, etwas gewöhnungsbedürftig. Es war mir auch nicht so ganz einerlei, dass man hier scheinbar der einzige "Mensch" (Feenbengel) auf dem kargen Erdland zu sein schien. Man fühlte sich doch etwas allein auf der ewig währenden Suche nach seiner lieben Freundin.
    Auch heimelige Orte suchte man hier scheinbar vergeblich, nur wunderliche Wesen gaben sich hier ihr Stelldichein.

    Link ist auch nicht als schnittiger Reiter eines stattlichen Roßes unterwegs, sondern bereist nun die Lüfte auf einem überdimensionalen Pelikan, genannt Loftwing, so wie alle Bürger Skylofts.
    Das erste Gebiet, das man bereist ist ein freundlich anmutender Wald, der verglichen mit den Wäldern vergangener Zelda - Titel, wirklich nicht sehr beängstigen kann.

    Überhaupt ist die "neue"/alte Welt sehr bunt und wenig gefährlich wirkend, ganz egal, ob man nun an brodelnden Vulkankratern rum klettert, oder ob man sich in sandigen Wüsten tummelt. Ja sogar die seltsam anmutenden Gegnerscharen, mit ihren komischen Proportionen und ulkigen Geräuschen sahen nicht all zu Furcht einflößend aus, ließen sich aber anhand der Bewegungssteuerung oftmals nicht so plump besiegen, wie sie aussahen (Ich hab die Elektro-Bokoblins gehasst)

    Das Spielprinzip im Groben hat sich ansonsten jedoch kaum gewandelt. Man bereist ein Gebiet, bahnt sich seinen Weg zum Dungeon, findet das Item und einen zugegeben recht seltsamen Master-Key, killt den Boss und is dem Ziel, besser gewappnet als zuvor, ein Stückchen näher.
    Hervorzuheben sind sicherlich das ausgefallene Design, sowie das jeweilige Thema (Wasser, Feuer, Elektrizität) der drei Areale in denen man sich hier bewegt.
    Auch die Items sind sehr gut durchdacht, funzen hervorragend und beweisen sich als sehr nützlich.

    Kommen wir hier nun aber zu den großen Nachteilen dieser Elemente: Viele Bosse, herkömmliche Gegner und Bewohner der Landstriche, sowie in Skyloft, sehen einfach bescheuert aus...
    Man kommt sich gerade in dem einzigen Ort des Spiels, den man als Rückzugort bezeichnen kann, seinem Zuhause, vor wie in der Geisterbahn...und hier mein ich nicht den Dämonentypen am Friedhof, der sieht nämlich im Gegensatz zu den restlichen Bewohnern fast schon durchschnittlich aus.
    Die ohne Zweifel schön gestalteten Dungeons stoßen einen förmlich mit der Nase drauf wo´s lang geht. Man verirrt sich nicht wirklich, oder sucht stundenlang Items, oder Schlüssel, nein, man hat teilweise gefühlt mehr Schlüssel, als verschlossene Türen zur Hand und die Bosse am Ende lassen einen oftmals eher Schmunzeln, als Zittern. Mein Favorit in Sachen Albernheit, war der Geister-Tentakel-Unterwasser-Zyklop mit den Dreadlocks..., der allerdings dicht gefolgt wurde von dem ulkigen Lava-Steinklumpen-Glubschkäfer, der übrigens glaub ich der erste Zeldaboss ist, bei dem ich schon beim ersten Aufeinandertreffen nicht ein einziges Herz gelassen hab!
    Weiterhin war es, wie auch schon abzusehen, sehr öde, immer wieder die gleichen Gebiete durchwandern zu müssen. Man nahm zwar hier und da ne andere Abzweigung, aber an und für sich kam man sich nicht, wie bei TP, vor als hätte man am Ende eine Odyssee hinter sich gehabt, sondern nur ein paar Spaziergänge in bekannte Gefilde gemacht.

    Generell fand ich Skyward Sword, trotz der sehr viel anderen und auch wenns mir gefallen hat, manchmal nicht ganz präzisen Schwertsteuerung recht einfach, manchmal sogar etwas Ermüdend. Denn immer wieder hieß es nur, bring mir dies und suche das und obwohl man das eine noch gar nicht hatte hieß es schon wieder, wenn du das willst, dann musst du erst mal dies finden, usw. Das nahm mir hin und wieder etwas Spielspaß...

    Starke Gefühle und ein toller Sound...

    Trotz aller Kritikpunkte begeisterte mich Skyward Sword wie wenige andere Zeldaspiele zuvor. Zum einen verdankt das Spiel dies dem großartigen orchestralen Soundtrack! Zeldaspiele zeichnen sich oft durch herausragende Melodien aus und nicht selten ist die Musik eine wichtige Komponente in den einzelnen Ableger.
    Viele Melodien aus OoT haben sich den Weg in die Köpfe der Spieler gebahnt und sind bis heute dort verblieben. Vom großartigen Maintheme der Zeldatitel, der jeden Spieler irgendwie, irgendwo im Laufe des Abenteuers begleitete, brauch ich denk ich kaum anfangen, denn den dürfte jeder Fan nur allzu gut kennen.
    So toll die Stücke in den Zeldaspielen auch oft waren und so tief sich die Klänge aus OoT auch in mein Hirn gebrannt haben, so wenig sind mir die Stücke aus dem, inoffiziell von vielen Fans als besten Zeldatitel bezeichneten Twilight Princess im Ohr geblieben...
    Umso mehr, begeisterten mich nun dafür aber die Stücke aus Skyward Sword! Nie hätte ich vermutet, welches Potenzial in dem rückwärts abgespielten Wiegenlied steckt! "Ballad of the Goddess" ...wow, wie das schon klingt. Dieses Stück hat meiner Ansicht nach soviel Kraft und Klang, dass es mich schlichtweg umgehauen hat und ich es heut noch oft Summe, oder Pfeife. Kein Wunder, wird es doch in Skyward Sword zu genüge zum Besten gegeben. Allerdings in so vielen verschiedenen Variationen, das es eine wahre Wonne ist. Am besten gefällt mir die Version, wenn Phai in hylianisch zur Musik der Lyra singt...Boah, Gänsehaut pur!

    Auch Sounds und andere akustische Klangeffekte waren sehr passend und gut gemacht. So wusste man z.B. genau, ob man einen Gegner mit dem Schwert in die Hitzone getroffen hatte, oder ob man in einen Block schlug und selbst gleich die Hucke voll bekommt. Man verband mit den Geräuschen regelrecht die damit resultierende Reaktion und spürte dadurch wiederum schon das jeweils mit dem jeweiligen Geräusch verbundene Gefühl aufkommen. Super gemacht und mit Sprachausgabe sicher auch nicht mehr zu toppen gewesen.

    Und nun zum größten positiven Aspekt in Skyward Sword: Den Gefühlen...

    Selten war ich von Zelda zuvor so aufgewühlt worden, wie bei Skyward Sword. Zum einem mag das sicher auch mit den vielen Mimiken und Gesten die man den Charakteren diesmal spendiert hat, zu tun haben, zum anderen ist es auch die, zugegeben nicht immer ganz logische, aber dafür unglaublich liebevoll erzählte Story, verknüpft mit einfühlsamen Musikstücken und tollen Schicksalswendungen.
    Es ging mir schon ne Gänsehaut den Buckel lang runter als man zum ersten mal um Zeldas tatsächliches Schicksal erfährt und ganz leise und unaufdringlich das Wiegenlied anspielt, während klar wird, dass das Schicksal, welches beiden Charakteren auferlegt wurde, so schwer wiegt und nichts mehr so sein wird, wie es für die beiden einst war.
    Manch einer wird jetzt vielleicht hier denken `Was´n hier los, is der FliP bescheuert? Was labert der von Gefühlen? Action will ich sehen!´ Aber jeder, der in seinem Leben schon einschneidende Erlebnisse erfahren hat, und sich damit verbunden mit teils schmerzhaften Veränderungen auseinander setzen musste, wird wissen, was ich meine.
    Ein Schlüsselmoment für mich war auch, als Link zu Beginn die grüne Ritteruniform erhielt und der Direktor zu ihm sagte, dass er erst dachte, das grün würde nicht aussehen, aber jetzt, wo er es an ihm sehe würde es schon passen und dann langsam an Link hoch geblendet wird und man ihn in gewohnter Pracht sieht, da hab ich plötzlich all die vielen Male vor Augen gesehen, in denen man die Uniform, oder besser..., das HELDENGEWAND, erhielt, oder in anderen Spielen darauf angesprochen wird und es war ganz komisch und ich kann es kaum beschreiben, aber ich fand es schon Hammer, wie diese Situation widerspiegelt, wie aus einer so profanen Entscheidung, das dieses Gewand in diesem Jahr halt grün sein soll, der Grundstein für eine Heldensage, oder Legende gelegt wird.
    Klar hat das im eigentlichem Sinne nichts mit den vorangegangenen Spielen zu tun und ist natürlich nicht der reale Grund, warum das Gewand in vorherigen Spielen, die chronologisch ja später spielen, so aussieht und das es diese Farbe hat, aber für mich war es absolut genial, wie profan diese Entscheidung hier dargestellt wird und wie weitreichend es sich schlussendlich auf das Zeladuniversum auswirkt...

    Auch wenn viele nicht meiner Meinung sein werden, so will ich anmerken, dass Phai einfach meine liebste Begleiterin aus allen Zeldaspielen ist und war. Midna, die im Allgemeinen ja oft als beste Begleiterin genannt wird, mochte ich mit ihrer überheblichen, ja teils schon beleidigenden Art überhaupt nicht. Und Navi war einfach schlichtweg zu nervig und stupide.
    Ich fand die Idee grandios von der anorganischen Seele des Masterschwerts durch das Abenteuer begleitet und geführt zu werden! Ich fand es toll mit zu erleben, wie die beiden immer mehr, von anfänglich fremden Individuen, zu Kampfgefährten und schließlich zu Freunden werden. Ich fand es so schmerzlich, wie es ausgeht und fragte mich, was ist in den folgenden Spielen aus ihr geworden. Klar gab es in den Vorgängern kein Konzept für Phai, aber versetzt man sich in die Geschichte rein und akzeptiert Skyward Sword als erstes Spiel der Reihe, dann müsste Phais Seele noch im Masterschwert schlummern und erwachen, sobald man es bekommt, aber das tut sie nicht...
    "Warum???" Frag ich mich als jemand, der versucht die Geschichte nach zu empfinden und in mir keimen Gedanken hoch, die so schreckliche Szenarien zeichnen, wie, dass es zu viele Jahrtausende waren in denen Phais Seele längst vergangen ist, bevor Links Seele endlich wieder geboren wurde und ich frage mich, als der Freund, der sie einst in dem Felsen zurück lies, werd ich sie je wiedersehen, war sie einsam, als ihre Seele verging, hatte sie Angst, hatte sie, das nahende Ende vor Augen, noch einmal den Namen des Helden gerufen, der es geschafft hat in diesen sonst so analytischen, logischen Wesen ein Gefühl der Freundschaft zu erwecken, hätte sie mich als diesen Freund gern an ihrer Seite gehabt im Angesicht des nahenden Endes...

    Ja, solche Dinge waren es, die Skyward Sword in meinen Augen einzigartig machen und mich trotz der negativen Elemente dazu verleiten, es als eines der besten Zeldaspiele überhaupt zu bezeichnen.

    Fazit

    Skyward Sword ist ein Zeldaspiel, das mit einigen wenigen Neuerungen aufwartet, aber in Groben der Tradition treu bleibt. Viele der Neuerungen sind meiner Ansicht nach nicht gerade Förderlich, aber so einige Dinge wissen durchaus zu begeistern...(Hey, wo ist eigentlich der Bumerang ab geblieben?)
    Items und Gameplay sind aus meiner Sicht fantastisch, Story ist atemberaubend und die Grafik ist Traumhaft gestaltet und kann dadurch die Leistungsschwäche der betagten Wii ganz gut unter den Tisch kehren.
    Es ist für jeden ZeldaFan ein absolutes Muss und allen Interessierten kann ich es nur wärmstens empfehlen.
    Ein großartiges Spiel mit ein paar klitzekleinen Längen.


    So, ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen (falls überhaupt jemand soviel Text ließt) und den ein oder anderen WiiU Besitzer regt dieser Text hier vielleicht ein wenig an, wenn wieder Spieleflaute ist, den Titel mal an zuspielen.
    Gern könnt ihr hier auch noch Kommis drunter setzen, Punkte ansprechen, die ich hier nicht angeführt hab, die euch eventuell gefallen, oder missfallen haben an dem Spiel oder was auch immer.

    lG
    FliP
    Geändert von FliP (05.08.2013 um 18:06 Uhr)

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